Trauer

Sie sollte nicht so eifersüchtig sein

Sie sollte nicht so eifersüchtig sein

Und dann passiert es.

Wir gehen zum Mittagesssen in ein Restaurant. Tochter läuft los, um sich ihren Lieblingsplatz zu sichern auf einer Bank am Fenster und reserviert gleich die Plätze neben sich mit den Worten: “Und hier du, Papa.” Zur anderen Seite sitzt ihr Cousin. 

Autsch, Treffer, versenkt.
Tränen schiessen mir in die Augen.
Was habe ich gehört?

Wie ist das, was gerade passiert, das Beste, was mir passieren kann?

Wie ist das, was gerade passiert, das Beste, was mir passieren kann?

Oder wie das freundliche Unviersum mir geholfen hat, mein “Ja” zu mir selbst zu finden…
Diejenigen von euch, die The Work of Byron Katie kennen, haben diese Frage vielleicht schon des öfteren in Seminaren, Coachings oder einfach in einer Work mit jemand anderem gehört: Wie ist das, was gerade passiert, das Beste, was mir gerade passieren kann? Diese Frage ist je nach Situation und Flexibilität des Geistes unter Umständen eine Herausforderung, für manche vielleicht sogar eine Provokation und für manche eine Trainingseinheit sein, die bereit sind, täglich zu machen.

Ich möchte das einem konkreten Beispiel deutlich machen, wie ich finden konnte, dass das, was gerade passiert, das Beste ist, das mir passieren kann. 

Über Opfer, die mit dem Kopf durch die Wand wollen und andere Pannen

Über Opfer, die mit dem Kopf durch die Wand wollen und andere Pannen

Wie kommt es, dass aus einem Opfer ein mitfühlender, verständnisvollerer Mensch wird?

Wenn ich das Ganze in der Rückschau betrachte, sehe ich einen wesentlichen Punkt, der vielleicht alles verändert hat. Durch die heftige Zurückweisung der Kinder, die ich manchmal erlebt habe und die Verlustängste, dass die Partnerschaft das vielleicht nicht aushält, blieb mir nur ein Weg: Der zu mir selbst. 

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